<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>News from the Faculty of Science</title>
		<link>http://www.mnf.uzh.ch/</link>
		<description>News and feeds from the Faculty of Science UZH</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>News from the Faculty of Science</title>
			<url>http://www.mnf.uzh.ch/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.mnf.uzh.ch/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>News and feeds from the Faculty of Science UZH</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 11:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Meeresspiegel: Ein Drittel seines Anstiegs kommt von schmelzenden Gebirgsgletschern</title>
			<link>http://www.mnf.uzh.ch/news/detailansicht/archive/2013/05/article/meeresspiegel-ein-drittel-seines-anstiegs-kommt-v.html</link>
			<description>Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau bestimmt wie jetzt. Eine internationale Forschungsgruppe, darunter zwei Geographen der Universität Zürich, bestätigt: schmelzende Gletscher verursachten in den Jahren 2003 bis 2009 rund einen Drittel des beobachteten Meeresspiegelanstiegs, während je ein Drittel von den Eisschilden und der thermischen Ausdehnung des Meerwassers stammen. Bisherige Schätzungen zum Beitrag der Gletscher gingen weit auseinander. Nun haben 16 Wissenschaftler aus neun Ländern die Daten aus traditionellen Messungen am Boden mit Satellitendaten der NASA-Missionen ICESat (Ice, Cloud and land Elevation Satellite) und GRACE (Gravity Recovery and Climate Experiment) verglichen. 
In Kombination mit einem erstmals weltweit verfügbaren Gletscherinventar konnten die Forscher die Massenänderungen der Gletscher in allen Regionen der Erde viel genauer als bisher bestimmen. «Die traditionell angewandten Extrapolationen von lokalen Feldmessungen auf grosse Regionen und ganze Gebirgszüge überschätzen manchmal den Eisverlust», erklärt UZH-Geograf Frank Paul die Erkenntnisse aus den Satellitenmessungen. Und sein Forscherkollege Tobias Bolch ergänzt: «Uns sind die Schwächen der beiden Satellitenmethoden durchaus bewusst. In stark vergletscherten Gebieten stimmen die mit diesen Methoden erzielten Ergebnisse aber gut überein. Mit dem nun getesteten und angewandten Verfahren sind wir einen grossen Schritt weiter, um die Massenänderungen von Gletschern genauer bestimmen zu können.»
<strong>Frühere Schätzungen sollten korrigiert werden</strong> <br />Die Ergebnisse zeigen, dass fast alle vergletscherten Regionen in den Jahren 2003 bis 2009 an Masse verloren haben, am deutlichsten jene in der kanadischen Arktis, in Alaska, entlang der Küste Grönlands, in den südlichen Anden und im Himalaya. Im Gegensatz dazu haben die Gletscher der Antarktis – kleinere Eismassen, die nicht mit dem Eisschild verbunden sind – in diesem Zeitraum wenig zum Anstieg des Meeresspiegels beigetragen. Dieser Befund weicht deutlich von bisherigen Schätzungen ab, wonach die antarktischen Gletscher in den Jahren 1961 bis 2004 rund 30 Prozent des globalen Eisverlustes von Gletschern verursachten. «Allerdings sind hier weder die Zeiträume noch die Datenbasis direkt vergleichbar», ergänzt Bolch, «man sollte diesbezüglich also noch keine voreiligen Schlüsse ziehen.»
Die in «Science» publizierten Resultate haben wichtige Konsequenzen für vergangene Untersuchungen: «Frühere globale Schätzungen über den Beitrag von Gletschern zum Meeresspiegelanstieg sollten noch einmal überarbeitet werden», empfehlen Bolch und Paul abschliessend.
<strong>Literatur: </strong><br />Alex S. Gardner, Geir Moholdt, J. Graham Cogley, Bert Wouters, Anthony A. Arendt, John Wahr, Etienne Bertier, Regine Hock, W. Tad Pfeffer, Georg Kaser, Stefan R. M. Ligtenberg, Tobias Bolch, Martin J. Sharp, Jon Ove Hagen, Michiel R. van den Broeke, Frank Paul. A Reconciled Estimate of Glacier Contributions to Sea Level Rise: 2003 to 2009. Science. May 17, 2013. Doi: 10.1126/science.1234532
<br /><strong>Kontakt:<br /></strong>Dr. Tobias Bolch <br />Geographisches Institut<br />Universität Zürich<br />Tel. +41 44 635 52 36&nbsp;&nbsp; <br />E-Mail: <link tobias.bolch@geo.uzh.ch>tobias.bolch@geo.uzh.ch</link><br /><br /><br /><strong>Hintergrund</strong><br />Während GRACE die Änderungen im Schwerefeld der Erde bestimmt und deshalb nur mittlere Werte über grosse Regionen, hunderte von Kilometern in der Ausdehnung, mit intensiver Verglet-scherung ermitteln kann, ist ICESat mit Lasern ausgestattet, die den Abstand zur Erdoberfläche entlang von vorgegebenen Pfaden, alle 170 Meter mit einer Auflösung von 70 Metern, aufzeichnen.
Die UZH-Geografen Tobias Bolch und Frank Paul steuerten für die Studie wichtige Grundlagendaten bei: digitale Gletscherumrisse für das globale Gletscherinventar aus verschiedenen Regionen der Welt, wo es zuvor noch keine präzisen Daten gab. Zum Beispiel für Alaska, Baffin Island, Grön-land, Alpen, Hochasien inklusive Himalaya sowie eigene Berechnungen zum Massenverlust in Grönland und in Hochasien.]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.mnf.uzh.ch/news/category/Geography.html" title="Geographie">Geographie</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beste Laune am Campus Irchel Frühlingsfest</title>
			<link>http://www.mnf.uzh.ch/news/detailansicht/archive/2013/05/article/beste-laune-am-campus-irchel-fruehlingsfest.html</link>
			<description>Am 14. Mai, bei strahlendstem Frühlingswetter, wurde das Campus Irchel Frühlingsfest erstmals mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 14. Mai, bei strahlendstem Frühlingswetter, wurde das Campus Irchel Frühlingsfest erstmals mit verbreiteter Trägerschaft durchgeführt: Mitglieder von&nbsp;Atomoi, BIUZ, FvM, Geoteam und die Interessengemeinschaft Irchel IGI betreuten den Zuckerwattestand, den Hau-den-Lukas, den 8-er Töggeli-Fussballkasten und brieten professionell Würste. Auch auf&nbsp;Besucherseite herrschte beste Festlaune: Viele Dozierende und Studierende entschlossen sich spontan, ihr Abendessen am Frühlingsfest einzunehmen. ]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.mnf.uzh.ch/news/category/Geography.html" title="Geographie">Geographie</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blick auf die Welt erklärt 90 Prozent der Vegetationsveränderung </title>
			<link>http://www.mnf.uzh.ch/news/detailansicht/archive/2013/04/article/blick-auf-die-welt-erklaert-90-prozent-der-vegetat.html</link>
			<description>In den vergangenen dreissig Jahren hat sich die Vegetation weltweit deutlich verändert. Unklar war...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Klima steuert die saisonale Aktivität der Vegetation; der Mensch beeinflusst sie. In den feuchten Mittelbreiten ist die Temperatur der grösste Einflussfaktor für das Pflanzenwachstum, in überwiegend trockenen Gebieten ist es die Verfügbarkeit von Wasser und in den hohen Breiten die Sonneneinstrahlung. Unbestritten greift auch der Mensch verändernd in das Ökosystem ein. Seit den 80-er Jahren erfassen Satelliten, wie sich die Vegetation auf der Erdoberfläche verändert. So nahm innerhalb der letzten dreissig Jahre die Aktivität der Vegetation auf der Nordhalbkugel zu, während sie auf der Südhalbkugel sank. Bislang konnte nicht quantifiziert werden, in welchem Mass das Klima, der Mensch oder eine Kombination beider Faktoren dafür verantwortlich waren. 
Nun hat ein interdisziplinäres Team um die Geographen Rogier de Jong, Michael Schaepman und den Mathematiker Reinhard Furrer von der Universität Zürich mit niederländischen Kollegen ein Modell entwickelt, das die Einflüsse des Menschen und des Klimas auf die Vegetation separat darstellen kann. Sie nutzten dafür Satellitendaten der letzten 30 Jahre zur Vegetationszunahme bzw. -abnahme, Klimamessungen und Modelle sowie Daten zur Art der Landbedeckung. Die Wissenschaftler zeigen, dass ungefähr 54 Prozent der Veränderungen der globalen Vegetationsaktivität auf das Klima zurückgeführt werden können. 
<strong>Mehr als 30 Prozent der Veränderungen durch Menschen verursacht&nbsp;</strong> <br />«Der grosse Rest der Veränderungen, insgesamt mehr als dreissig Prozent, ist durch Menschen verursacht worden», erläutert Rogier de Jong, Postdoktorand an den Remote Sensing Laboratories (RSL) der Universität Zürich. Die Vegetationsaktivität nahm vor allem südlich der Sahelzone deutlich ab, beispielsweise in Tansania, Zimbabwe und im Kongo. «Wir nehmen an, dass dort Rodungen, eine Umwandlung von Regenwald in Plantagen oder generell Änderungen in der Landwirtschaft die Ursache waren», erklärt Rogier de Jong. Rund zehn Prozent können weder durch Klimadaten noch durch menschliche Aktivität vollständig erklärt werden. Dazu Michael Schaepman, Leiter der RSL: «Wir vermuten, dass es sich dabei um unerklärte Effekte der Wechselwirkungen zwischen Mensch und Klima handelt.» 
Michael Schaepman und sein Team werden nun diese Wechselwirkungen im neugeschaffenen Forschungsschwerpunkt «Globaler Wandel und Biodiversität» der Universität Zürich weiter erforschen. 
<strong>Literatur:<br /></strong>de Jong, R., Schaepman, M.E., Furrer, R., de Bruin, S., &amp; Verburg, P. (2013). Spatial Relationship between Climatologies and Changes in Global Vegetation Activity. Global Change Biology, <link http://dx.doi.org/10.1111/gcb.12193>http://dx.doi.org/10.1111/gcb.12193</link> 
de Jong, R., Verbesselt, J., Zeileis, A., &amp; Schaepman, M.E. (2013). Shifts in Global Vegetation Activity Trends. Remote Sensing, (5) (3), 1117-1133, <link http://dx.doi.org/10.3390/rs5031117>http://dx.doi.org/10.3390/rs5031117</link> 
<strong>Kontakt:<br /></strong>Prof. Dr. Michael Schaepman<br />Geographisches Institut<br />Remote Sensing Laboratories<br />Universität Zürich<br />Tel. +41 44 635 51 60<br />E-Mail: <link michael.schaepman@geo.uzh.ch - mail "Opens window for sending email">michael.schaepman@geo.uzh.ch</link>
Dr. Rogier de Jong<br />Geographisches Institut<br />Universität Zürich<br />Remote Sensing Laboratories<br />Tel. +41 44 635 51 62<br />E-Mail: <link rogier.dejong@geo.uzh.ch>rogier.dejong@geo.uzh.ch</link><br /><br /><strong>Universitärer Forschungsschwerpunkt «Globaler Wandel und </strong>Biodiversität»Universitärer Forschungsschwerpunkt «Globaler Wandel und Biodiversität» <link http://www.uzh.ch/research/priorityprograms/university/2013.html>http://www.uzh.ch/research/priorityprograms/university/2013.html</link>
]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.mnf.uzh.ch/news/category/Geography.html" title="Geographie">Geographie</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grönlands lokale Gletscher lassen den Meeresspiegel ansteigen </title>
			<link>http://www.mnf.uzh.ch/news/detailansicht/archive/2013/03/article/groenlands-lokale-gletscher-lassen-den-meeresspieg.html</link>
			<description>Grönlands Eisschmelze gilt als eine der wichtigsten Ursachen für den Anstieg des globalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Rande des mächtigen grönländischen Eisschilds existieren tausende lokale Gletscher. Diese haben keine oder nur eine schwache Verbindung zum Eisschild, verhalten sich von ihm weitgehend unabhängig und umfassen in etwa 50-mal die Eisbedeckung der Alpen. Welchen Beitrag das Schmelzen dieser Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels liefert, wurde bis anhin geschätzt. Nun haben Glaziologen der Universität Zürich mit dänischen Kollegen den Eisverlust anhand Lasermessungen der Eishöhen und einem neuen kartografischen Inventar der Gletscher Grönlands berechnet. Sie haben herausgefunden, dass die lokalen Gletscher deutlich mehr zum Anstieg des globalen Meeresspiegels beitragen als bisher angenommen.
<strong>Lokale Gletscher reagieren schneller auf Klimaveränderungen</strong> <br />Die lokalen Gletscher haben während fünf Jahren (2003–2008) jährlich etwa 30 Gigatonnen (30 Kubikkilometer, km3) Wasser ans Meer abgegeben. Wobei der Masseverlust im wärmeren und feuchteren Südosten am höchsten, im kalten Norden am geringsten ist. Zählt man jene Gletscher hinzu, die mit dem Eisschild stärker verbunden sind, sich aber dennoch durch unterschiedliche Fliessrichtungen trennen lassen, erhöht sich dieser Wert auf bis zu rund 50 Gigatonnen pro Jahr. Dieser jährliche Wert entspricht mehr als der Hälfte der Wassermenge des Genfersees.<br />Der relative Eisverlust der lokalen Gletscher ist etwa zweieinhalb mal grösser als der des grönländischen Eisschildes. Er macht zwischen 15 bis 20 Prozent des gesamten grönländischen Eisverlusts aus, die restlichen 80 bis 85 Prozent verursacht der Eisschild. Wobei die Fläche der lokalen Gletscher nur zwischen fünf bis sieben Prozent der gesamten Eisfläche beträgt. «Pro Fläche betrachtet, ist der Eisverlust der lokalen Gletscher deutlich höher als jener des Eisschildes. Dies bedeutet, dass die lokalen Gletscher schneller auf Klimaveränderungen reagieren», erklärt Studienleiter Tobias Bolch. 
Die Forschenden berechneten zudem, dass die lokalen grönländischen Gletscher etwa 10 Prozent des Beitrags aller weltweiten Gletscher am Meeresspiegelanstieg ausmachen. Auch dieser Anteil ist höher als bisher angenommen. «Die neuen Informationen lassen den Anstieg des Meeresspiegels, den das grönländische Eis verursacht, genauer vorhersagen», schliesst Tobias Bolch.<br />Die Studie wurde im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten Projekts «ice2sea» durchgeführt.&nbsp; 
<strong>Literatur</strong>: <br />T. Bolch,&nbsp; L. Sørensen, S. Simonssen, N. Mölg, H. Machguth, P. Rastner, F.,Paul. Mass loss of Greenland’s glaciers and ice caps 2003-2008 revealed from ICESat data. Geophysical Research Letters, 40. March 15, 2013. doi: 10.1029/2012GL054710.
<strong>Kontakt:<br /></strong>Dr. Tobias Bolch<br />Institut Geographisches Institut<br />Universität Zürich<br />Tel. +41 44 635 52 36&nbsp; <br />E-Mail: <link tobias.bolch@geo.uzh.ch>tobias.bolch@geo.uzh.ch</link>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.mnf.uzh.ch/news/category/Geography.html" title="Geographie">Geographie</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 14:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Praktikum in Wissenschaftskommunikation</title>
			<link>http://www.mnf.uzh.ch/news/detailansicht/archive/2012/12/article/praktikum-in-wissenschaftskommunikation.html</link>
			<description>Scitec-Media ist eine unabhängige Fachredaktion für Wissenschaftsjournalismus. Ein kleines Team von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Scitec-Media ist eine unabhängige Fachredaktion für Wissenschaftsjournalismus. Ein kleines Team von 6 Personen produziert Inhalte für Fachzeitschriften sowie für Magazine von Hochschulen und Firmen. Das wichtigste und bekannteste Produkt ist die wöchentlich erscheinende Doppelseite &quot;Wissen&quot; in 20 Minuten.<br /><br /><strong>Scitec-Media bietet&nbsp;Bachelorabsolventen ein Praktikum für die Dauer von 3 bis 6 Monaten an.<br /></strong>Während des Praktikums&nbsp;lernen Sie komplexe Inhalte in einer allgemein verständlichen Form aufzubereiten.&nbsp;Erwartet werden &nbsp;von Ihnen – neben einem Bachelor, egal in welcher Fachrichtung – Neugierde, Lust an Sprache, Sinn für Zusammenhänge und ein grosses Engagement. 
Weitere Informationen und Bewerbungen: <link http://www.scitec-media.ch>www.scitec-media.ch</link><br />Dr. h.c. Beat Glogger (Wissenschaftsjournalist, Autor, Inhaber):<br /><link glogger@scitec-media.ch>glogger@scitec-media.ch</link><br />Tel. 052 203 22 66
]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.mnf.uzh.ch/news/category/Geography.html" title="Geographie">Geographie</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 13:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Researchers Analyze Melting Glaciers and Water Resources in Central Asia</title>
			<link>http://www.mnf.uzh.ch/news/detailansicht/archive/2012/07/article/researchers-analyze-melting-glaciers-and-water-res.html</link>
			<description>The evolution of streamflow caused by climate change has direct implications on a region’s fresh...</description>
			<content:encoded><![CDATA[After the fall of the Soviet Union twenty years ago, water distribution in Central Asia became a source of conflict. In areas where summer precipitation is low, glaciers play an important role when considering the quantity of available water. The Tien Shan region is a prime example; mountain glaciers in this region contribute significantly to the fresh water supply in the arid zones of Kyrgyzstan, Kazakhstan, Uzbekistan, Turkmenistan, and Northwestern China. Like Switzerland, Kyrgyzstan serves as a water tower for its neighboring countries.<br /><br />While the impact of climate change on glaciation and water flow in the Tien Shan Mountains has already been the subject of studies, a consistent and local perspective of collected data has never before been presented. The results of this research, led by the l’UNIGE, show that the retreat of glaciers is more pronounced in peripheral areas, where summers are dry and melting ice and snow are key sources of water.<br /><br /><strong>Glaciers are losing their surface every year<br /></strong>The glaciers in the Tien Shan Mountains cover a surface of over 15,000 square kilometers, equivalent to one third of the surface area of Switzerland. In recent decades, these glaciers have lost between 0.1% and 0.8% of their surface per year; a decrease comparable to that of alpine glaciers. The largest retreat was observed on the periphery of the Tien Shan Mountains, near the major cities of Almaty, Bishkek, Tashkent and Ürümqi. “In the summer, glaciers are the only source of fresh water for irrigation and household consumption in these regions,” said Annina Sorg, first author of the study and researcher at the ISE (UNIGE) and at the Institute of Geology of Bern University. “The intensification of glacial melting strongly affects the quantity and seasonal distribution of water. Initially, the retreat of glaciers is going to increase the available water resources, but if precipitation doesn’t compensate for the losses related to glacial retreat, the reduction of glacier volume will eventually reduce the amount of available water.”<br /><br />The researchers proceeded to analyze a series of measurements based on many parameters related to climate, glaciers, and streamflow in order to compare this data with existing information. Although these studies have revealed a clear tendency toward a reduction in streamflow during the summer, the impact of melting glaciers on the annual flow remains unclear. “Many factors can have an influence on water quantity,” explains Annina Sorg. “Precipitation level, evaporation, and even human interference on the hydrological cycle are all factors to consider.”<br /><br /><strong>Long-term projections<br /></strong>The scenarios envisioned by the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) predict a 4% to 8% increase in winter precipitation in Central Asia by 2050. Summer precipitation, however, will decrease by 4% to 7%, which will exacerbate the drought during the summer. Especially since, according to estimates, temperatures could rise by almost 4°C in the next forty years.<br />According to projections, the Tien Shan Mountain glaciers will continue to lose their surface and volume in the coming decades.<br />In summary, certain Central Asian streams would move from a glacio-nival hydrological regime to a pluvio-nival regime, which would increas uncertainty regarding interannual variations in water levels, since they would be largely dependent on precipitation. Economic and political tensions in this area of the world would be added to the potentially disastrous environmental consequences.<br /><br /><strong>The ACQWA project<br /></strong>ACQWA (Assessing Climate Impacts on the Quantity and quality of WAter, 2008-2013) is a European project which aims to quantify the influence of climatic change on river discharge and to analyse the impact on society and economy in mountainous regions such as the Alps, the Andes and the Tien Shan mountains. Coordinated by professor Martin Beniston and his team at the UNIGE, ACQWA gathers 35 research teams in Europe, Central Asia and South America and benefits from a 11 million swiss francs budget. <link http://www.acqwa.ch>www.acqwa.ch</link><br /><br /><strong>Further reading:<br /></strong>Annina Sorg, Tobias Bolch, Markus Stoffel, Olga Solomina and Martin Beniston, Climate change impacts on glaciers and runoff in Tien Shan (Central Asia), Nature Cllimate Change, 29 JULY 2012 | DOI: 10.1038/NCLIMATE1592 
<strong>Contacts:<br /></strong>Annina Sorg<br />031 631 87 72 <br />annina.sorg@unige.ch
Dr. Tobias Bolch<br />Geographisches Institut/Department of Geography<br />Universität Zürich/University of Zurich<br />Winterthurer Str. 190<br />CH-8057 Zuerich<br />Tel. +41 44 635 5236<br /><link tobias.bolch@geo.uzh.ch>tobias.bolch@geo.uzh.ch</link>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.mnf.uzh.ch/news/category/Geography.html" title="Geographie">Geographie</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie zu Care Migrantinnen stösst auf grosses Interesse </title>
			<link>http://www.mnf.uzh.ch/news/detailansicht/archive/2012/06/article/studie-zu-care-migrantinnen-stoesst-auf-grosses-in.html</link>
			<description>Jasmin Truong, Assistentin am Geographischen Institut, untersuchte unter der Leitung von Karin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jasmin Truong, Assistentin am Geographischen Institut, untersuchte unter der Leitung von Karin Schwiter die Arbeitsbedingungen der meist osteuropäischen Haushalts- und Pflegehilfen in Zürich. Mit dieser im Auftrag der Fachstelle Gleichstellung der Stadt Zürich entstandenen Studie liegen erstmals genaue Daten zu diesem Themenkreis vor. Wie viele ausländische Frauen in Schweizer Privathaushalten der Schweiz alte und demente Menschen pflegen, ist dagegen nicht bekannt. <br /><br />Für den Platz Zürich kann Truong nun zeigen, dass in Zürich rund dreissig Vermittlungsagenturen den Markt mit ausländischem Pflegepersonal beliefern, aber sich kaum um die Einhaltung der vereinbarten Arbeitsbedingungen kümmern: Arbeitszeiten von mehr als 50 Stunden pro Woche und Präsenzzeiten rund um die Uhr bilden die Norm, obschon dies gegen das geltende Arbeitsrecht verstösst, das Pausen verlangt.&nbsp;Die Care Migrantinnen verdienen nach den Abzügen für de Vermittlungsagentur zwischen 1500 und 2500 Franken&nbsp;monatlich, da sich oft zwei Frauen&nbsp;eine Stelle teilen.
Mehr dazu im Tagesanzeiger vom 6. Juni 2012 (Printausgabe)
]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.mnf.uzh.ch/news/category/Geography.html" title="Geographie">Geographie</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 14:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teilentwarnung für Himalaya-Gletscher</title>
			<link>http://www.mnf.uzh.ch/news/detailansicht/archive/2012/04/article/teilentwarnung-fuer-himalaya-gletscher.html</link>
			<description>Mehrere hundert Millionen Menschen in Südasien sind in unterschiedlichem Ausmass von den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit den Fehlprognosen des Weltklimarates IPCC stehen die Himalaya-Gletscher im Fokus von Öffentlichkeit und Wissenschaft. Die lückenhaften Kenntnisse über die Gletscher der Himalaya-Region verhinderten bisher genaue Aussagen und Prognosen. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Glaziologen der Universität Zürich und Beteiligung von Genfer Wissenschaftlern fasst nun in einer Studie in «Science» den aktuellen Wissenstand über die Gletscher im Himalaya zusammen. Die Wissenschaftler bestätigen, dass die im letzten IPCC-Bericht veröffentlichten Schwundszenarien für die Himalaya-Gletscher übertrieben waren. 
<strong>20 Prozent weniger Gletscherfläche als angenommen<br /></strong>Die bisher aktuellsten Kartierungen auf Basis von Satellitendaten ergaben, dass Gletscher im Himalaya und Karakorum eine Gesamtfläche ca. 40’800 km² bedecken. Diese Fläche entspricht rund dem Zwanzigfachen aller Alpengletscher, ist aber bis zu zwanzig Prozent kleiner als bisher angenommen wurde. Der leitende Wissenschaftler Tobias Bolch, der an der Universität Zürich und der Technischen Universität Dresden forscht, führt dies zur Hauptsache auf fehlerhafte Kartierungen in früheren Untersuchungen zurück. 
<strong>Geringere Abnahme als prognostiziert<br /></strong>Für ihre Studie berücksichtigten die Wissenschaftler alle bisher vorliegenden Messungen von Längen-, Flächen- und Volumenveränderungen bzw. Massenbilanzen. Während die Messreihen zu Längenänderungen teilweise bis ins Jahr 1840 zurückgehen, sind Messungen zu Gletschermassenbilanzen, die das Klimasignal unverzögert wiederspiegeln, sehr rar. – Und kontinuierliche Messreihen reichen nicht weiter als 10 Jahre zurück. Die Forscher ermittelten durchschnittliche Längenabnahmen in den letzten Jahrzehnten von fünfzehn bis zwanzig Metern und Flächenabnahmen von 0,1 bis 0,6 Prozent pro Jahr. Weiterhin sanken die Gletscheroberflächen um rund 40 cm pro Jahr ein. «Die festgestellten Längenänderungen sowie Flächen- und Volumenabnahmen entsprechen dem globalen Mittel», fasst Bolch die neuen Resultate zusammen und ergänzt: «Die Mehrheit der Himalaya-Gletscher nimmt ab, aber deutlich weniger schnell als bisher prognostiziert.»
Für die Gebiete im Nordwesten des Himalayas und insbesondere im Karakorum-Gebirge konnten die Forscher ein sehr heterogenes Verhalten der Gletscher feststellen. Viele dieser Gletscher sind dynamisch instabil und neigen zu raschen Vorstössen, die weitgehend unabhängig von den Klimabedingungen vorkommen. Für die vergangenen zehn Jahre wurde im Schnitt sogar eine leichte Volumenzunahme festgestellt. Aufgrund ihrer Analysen gehen die Forscher davon aus, dass sich der Gletscherschwund in den kommenden Jahrzehnten nicht wesentlich auf den Wasserabfluss der grossen Ströme wie Indus, Ganges und Brahmaputra auswirken wird.
<strong>Grössere Variabilität und drohende Ausbrüche von Gletscherseen<br /></strong>Trotz der teilweisen Entwarnung für die Himalaya-Gletscher mahnt Bolch aber zur Vorsicht: «Aufgrund des zu erwartenden Gletscherschwundes rechnen wir mittelfristig mit einer grösseren Variabilität bei den saisonalen Wasserabflüssen. Einzelne Täler könnten saisonal trocken fallen.»
Eine für die lokale Bevölkerung sehr ernstzunehmende Bedrohung sehen Bolch und seine Kollegen bei neu entstehenden bzw. sich rasch vergrössernden Gletscherseen. Die Wasser- und Geröllflut von ausgebrochenen Gletscherseen könnte für tiefer liegende Gebiete verheerende Folgen haben. Zur Überwachung dieser Gletscherseen, aber auch der Veränderungen der Gletscher und des Klimas im Himalaya sind gemäss den Wissenschaftlern dringend verstärkte Anstrengungen notwendig.
Die Arbeit entstand im Rahmen des EU-Projektes «High Noon» und des European Space Agency-Projektes «Glaciers_cci».<br /><br /><em>(Text: Dr. Calista Fischer, MNF der UZH)<br /></em><br /><strong>Literatur:</strong> <br />T. Bolch, A. Kulkarni, A. Kääb, C. Huggel, F. Paul, J.G. Cogley, H. Frey, J.S. Kargel, K. Fujita, M. Scheel, S. Bajracharya, M. Stoffel. The State and Fate of Himalayan Glaciers. Science. 20 April, 2012. doi: 10.1126/science.1215828. 
<strong>Kontakt:<br /></strong>Dr. Tobias Bolch<br />Geographisches Institut&nbsp; <br />Universität Zürich<br />Tel. +41 44 635 52 36<br />E-Mail: <link tobias.bolch@geo.uzh.ch>tobias.bolch@geo.uzh.ch</link>]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.mnf.uzh.ch/news/category/Geography.html" title="Geographie">Geographie</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher Informationstag an der MNF</title>
			<link>http://www.mnf.uzh.ch/news/detailansicht/archive/2012/03/article/erfolgreicher-informationstag-an-der-mnf.html</link>
			<description>Rund 400 Studieninteressierte haben trotz herrlichem Frühjahrswetter die Gelegenheit genutzt und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 400 Studieninteressierte haben trotz herrlichem Frühjahrswetter die Gelegenheit genutzt und sich auf dem Campus Irchel über das Studienangebot der Universität Zürch in den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften informiert. Auf grosses Interesse stiessen auch dieses Jahr die Demonstrationsexperimente in den Instituten.]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.mnf.uzh.ch/news/category/Mathematics.html" title="Mathematik">Mathematik</a></category>
			<category><a href="http://www.mnf.uzh.ch/news/category/Physics.html" title="Physik">Physik</a></category>
			<category><a href="http://www.mnf.uzh.ch/news/category/Chemistry.html" title="Chemie">Chemie</a></category>
			<category><a href="http://www.mnf.uzh.ch/news/category/Biology.html" title="Biologie">Biologie</a></category>
			<category><a href="http://www.mnf.uzh.ch/news/category/Geography.html" title="Geographie">Geographie</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltweite Permafrostzonen in hochaufgelösten Bildern auf Google Earth </title>
			<link>http://www.mnf.uzh.ch/news/detailansicht/archive/2012/02/article/weltweite-permafrostzonen-in-hochaufgeloesten-bild.html</link>
			<description>Auftauende Permafrostböden werden für besiedelte Gebiete, Infrastruktur sowie Ökosysteme...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;<img txdam="3375" src="http://www.mnf.uzh.ch/uploads/RTEmagicC_Bild1.jpg.jpg" height="135" width="234" alt="" />&nbsp;<strong>Auftauende Permafrostböden dürften gerade in Zentralasien, Tibet, dem Himalaya, Karakorum die Menschen vor schwer wiegende Konsequenzen stellen, wie die neue Permafrost-Indexkarte zeigt. (Hillshade: SRTM, glaciers: Digital Chart of the World, inset: Google Earth).</strong>
Instabil werdende Seilbahn- und Strommasten, Felsstürze – alpine Länder wie die Schweiz haben infolge des Klimawandels bereits einschlägige Erfahrungen mit auftauendem Permafrost gemacht. Sollten die Temperaturen weiter steigen, wird sich die Problematik vielerorts verschärfen. Permafrost, also Fels oder Schutt mit einer Minustemperatur während mindestens zwei Jahren, kommt im Untergrund vor und kann somit nicht direkt kartiert werden. Die bestehenden Karten sind daher mit grossen Unsicherheiten behaftet, die aber kaum untersucht und zum Ausdruck gebracht werden. Zudem sind die Karten aufgrund unterschiedlicher Erhebungsmethoden nur schlecht miteinander vergleichbar. 
<strong>Die weltweit präzisesten Permafrostkarten<br /></strong>Jetzt modelliert der Glaziologe Stephan Gruber von der Universität Zürich die globalen Permafrostzonen erstmals in Hochauflösung und nach einheitlicher Methode. In seiner kürzlich in «The Cryosphere» veröffentlichten Arbeit schätzt der Wissenschaftler die globalen Permafrostregionen auf 22 Millionen Quadratkilometer. Dies entspricht einem Sechstel der weltweit exponierten Landoberfläche. Mit einer Rasterauflösung von einem Quadratkilometer sind Grubers Karten weltweit die präzisesten verfügbaren Permafrostkarten. 
<strong>Annäherung an Permafrost-Flickenteppich <br /></strong>Ein grosser Teil der Permafrostzonen liegt ausserhalb der Gebiete, die im Untergrund flächendeckend Permafrost aufweisen. In verhältnismässig kleinen Gebieten können Permafrostböden dicht neben nicht gefrorenen Böden auftreten, d.h. die räumliche Verteilung des Permafrosts gleicht einem Flickenteppich. Entsprechend schwierig ist es in solchen Gebieten, Zonen mit Permafrost zu identifizieren. Hier setzen Grubers innovative Permafrostkarten an: Sie basieren auf hochauflösenden Daten zur Lufttemperatur und Höhenlage. Zudem weisen sie einen Index aus, der die Wahrscheinlichkeit für Permafrost angibt. Die Permafrostgebiete sind in Abstufungen dargestellt – von dunkelblau für flächendeckenden Permafrost bis hin zu gelb für Gebiete mit wenig Permafrost. Im Gegensatz zu bisherigen Permafrostkarten, die scharf umrissene Zonen zeigen, veranschaulichen Grubers Veröffentlichung und Karten auch die Unsicherheit des Forschungsstandes. 
Seine Motivation erklärt der Wissenschaftler mit der Dringlichkeit der Sache: «Infolge des Klimawandels haben Gebiete mit Permafrost ein grosses Potenzial für unangenehme Überraschungen». Und er schliesst: «Umso wichtiger ist es, dass sich Politik und Öffentlichkeit der Problematik von auftauenden Permafrostböden bewusst sind. Meine Karten visualisieren das sonst kaum sichtbare Phänomen Permafrost.» 
Die Karten sind auf Google Earth abrufbar. (<link http://www.geo.uzh.ch/microsite/cryodata/pf_global _blank uzh "Opens external link in current window">Global Permafrost Zonation Index Map</link>)
<strong>Literatur: <br /></strong>Stephan Gruber. Derivation and analysis of a high-resolution estimate of global permafrost zonation. The Cryosphere 6, 1 -1 14, 2012, doi: 10.5194/tc-6-1-2012
　
<strong>Kontakt:<br /></strong>Dr. Stephan Gruber<br />Geographisches Institut<br />Universität Zürich<br />Tel. +41 44 635 51 46 <br />E-Mail: <link stephan.gruber@geo.uzh.ch>stephan.gruber@geo.uzh.ch</link>

]]></content:encoded>
			<category><a href="http://www.mnf.uzh.ch/news/category/Geography.html" title="Geographie">Geographie</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>