Klimawandel in Gebirgsregionen hat weitreichende Auswirkungen flussabwärts
Gebirge sind die «Wassertürme» der Welt und vom Klimawandel besonders betroffen. Die Forschung konzentrierte sich bisher auf Veränderungen von Schnee und Gletschern. Eine in Nature Climate Change veröffentlichte Studie beleuchtet nun die Kettenreaktionen auf die Wasserversorgung, die Ökosysteme und die menschlichen Aktivitäten – und wie Entscheidungen flussabwärts zurück auf die Berge wirken.
Prof. Dr. Martin Pačesa, Assistenzprofessor am IPT
Die MNF begrüsst Prof. Dr. Martin Pačesa, Assistenzprofessor für Innovative Pharmakotherapeutische Modalitäten am Institut für Pharmakologie und Toxikologie (Doppelprofessur MeF und MNF). Er verfolgt das Ziel, das Verständnis von Protein-Nukleinsäure-Komplexen zu vertiefen und dieses Wissen für die Entwicklung neuartiger Therapeutika zu nutzen.
Prof. Dr. Tonni Grube Andersen, Ausserordentlicher Professor am IPMB
Die MNF begrüsst Prof. Dr. Tonni Grube Andersen als ausserordentlichen Professor für Molekularbiologie der Pflanzen am Institut für Pflanzen- und Mikrobiologie. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Wurzelendodermzellen, Stickstoffsignalen und des Aufbaus der mikrobiellen Gemeinschaft in der Rhizosphäre mit Hilfe von molekularen Methoden.
Prof. Dr. Akanksha Jain, Assistenzprofessorin am DMLS
Die MNF begrüsst Prof. Dr. Akanksha Jain, Assistenzprofessorin für Neurale Morphogenomik am Institut für Molekulare Biologie (Doppelprofessur MNF und MeF). Ihre Forschung ist hochgradig interdisziplinär, vereint Bildgebung, computergestützte Analysen, Omics-Ansätze sowie Biomechanik und geht bestehende Herausforderungen in der Erforschung neurologischer Krankheiten mittels neuer Technologien an.
Unter dem Motto «Sparkling Research» feierte die Universität Zürich besondere Leistungen in den Bereichen Forschung und Innovation. Mit dabei die Gewinner:innen des FAN Awards 2026. Einer ging an Zoe Marti von der MNF.
SCNAT Bericht «Biodiversität in der Schweiz verstehen und gestalten»
Im Rahmen des SCNAT Forum Biodiversität Schweiz wurde der Zustand der Biodiversität in der Schweiz bewertet. Der Bericht «Biodiversität in der Schweiz verstehen und gestalten» zeigt, dass der Zustand der Biodiversität in der Schweiz nach wie vor ungenügend ist, doch es gibt auch einige positive Entwicklungen.
Bessere Diagnosen und Therapien für krebskranke Kinder und mehr Schub für die Myonenforschung: Die UZH erhält zwei neue Nationale Forschungsschwerpunkte.
Pflanzenschutzmittel beeinträchtigen Bodenleben und Biodiversität erheblich
70 Prozent der Böden in Europa sind mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Die Auswirkungen auf das Bodenleben sind erheblich, da Pflanzenschutzmittel verschiedene nützliche Bodenorganismen beeinträchtigen.
Temporal changes in leaf fall have consequences for amphipods
Aquatic ecosystems are fragile. But just how fragile they are has been revealed in a new study by the Swiss Federal Institute of Aquatic Science and Technology (Eawag) and UZH. Researchers investigated how climate change is affecting amphipods by shifting the timing of leaf fall in autumn. These creatures feed on leaves and, as the base of the food chain, have an impact on the entire ecosystem.