Eine neue Koordinationsstelle der UZH soll helfen, Spiritualität in der Medizin besser zu erforschen und in der Praxis zu nutzen. Eine perspektivenreiche Tagung bildete den Auftakt.
Prof. Dr. Lukas Sommer vom Institut für Anatomie, Doppelprofessor an der Medizinischen Fakultät und der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der UZH, wurde zum EMBO Mitglied gewählt!
Polyploidie - Ein Weg zu mehr Anpassungen an sich verändernde Umweltbedingungen
Polyploidisierung ist eine wichtige evolutionäre Kraft für die Entstehung biologischer Vielfalt. In ihrer Studie schlossen Forschende der UZH gemeinsam mit Forschenden aus den USA und Japan eine langjährige Wissenslücke. Sie untersuchten, welche epigenetischen und transkriptomischen Reaktionen unmittelbar nach einer Polyploidisierung auftreten und über eine erfolgreiche Artbildung entscheiden.
The Vera C. Rubin Observatory starts 10 year cosmic survey
The 10-year Legacy Survey of Space and Time has officially started, marking the beginning of a new era in astronomy and astrophysics (more). At the Physik-Institut UZH the group of Marcelle Soares Santos contributed to commissioning of the LSST camera on the telescope, data taking and data analysis.
Prof. Dr. Christoph Kehle, ausserordentlicher Professor am Institut für Mathematik
Die MNF begrüsst Prof. Dr. Christoph Kehle als ausserordentlichen Professor für Analysis am Institut für Mathematik. Seine Forschungsschwerpunkte sind die allgemeine Relativitätstheorie, partielle Differentialgleichungen sowie die Eigenschaften von Lösungen der Einstein-Gleichungen, wobei er in diesem spannenden Forschungsbereich Mathematik und Physik gekonnt miteinander verbindet.
Prof. Dr. Ivo Sbalzarini, ordentlicher Professor am DM3L
Die MNF begrüsst Prof. Dr. Ivo Sbalzarini als ordentlichen Professor für Wissenschaftliches Machine Learning am DM3L. Er ist führend in der Entwicklung von Computer-Algorithmen für die Naturwissenschaften. Seine Forschung in numerischen Methoden und Machine Learning ist ein Eckpfeiler der Analyse und Modellierung komplexer Systeme in Raum und Zeit, insbesondere in der Biologie und Physik.
Zwei herausragende Neurowissenschaftler werden mit dem Robert-Bing-Preis 2026 ausgezeichnet. An der Universität Zürich erhält Aiman S. Saab den Preis für seine grundlegenden Erkenntnisse darüber, wie das Zusammenspiel von Gliazellen und Neuronen zur Erhaltung der Hirnfunktionen beiträgt.
Die UZH betreibt eines der weltweit leistungsfähigsten Kernspin-Resonanz-Spektrometer. Es soll ganz neue Einsichten in komplexe biologische Moleküle liefern.
Der Cloëtta-Preis 2026 wird an zwei herausragende Forscher:innen der Universität Zürich und der Universität Basel verliehen. Martin Jinek vom Biochemischen Institut der UZH erhält diesen Preis für seine bahnbrechenden Arbeiten zur Mitaufklärung der Mechanismen RNA-gesteuerter CRISPR-Cas-Systeme und für die Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Grundlagen der Genomeditierung.
Umwelt-DNA macht globale Veränderungen der Fischvielfalt sichtbar
Mensch und Klima beeinflussen die Biodiversität in Flussökosystemen, wie eine weltweite Analyse der Artenvielfalt von Fischen anhand von Umwelt-DNA (eDNA) zeigt.
Der Evolutionsbiologe Andreas Wagner erhält einen ERC Advanced Grant. In den kommenden fünf Jahren untersucht er mit seinem Team ein Rätsel der darwinistischen Evolutionstheorie.