Shaping the Future since 1833

Kurzporträt

Die Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät (MNF) ist eine der sieben Fakultäten der Universität Zürich.

Rund 5000 junge Menschen studieren an der MNF. Knapp 55 Prozent unserer Studierenden sind weiblich. Innerhalb der UZH verzeichnet die MNF während der vergangenen Jahre die höchsten Zuwachszahlen bei den Studierenden – ein klares Zeichen für die hohe gesellschaftliche Bedeutung der Naturwissenschaften. Die MNF umfasst dreizehn eigene Institute, acht mit anderen Fakultäten der UZH gemeinsam geführte sowie drei assoziierte Institute.

Mit ihren 198 Professorinnen und Professoren aus über 30 Nationen betreibt die MNF internationale Spitzenforschung und ist auf nationaler und internationaler Ebene in interdisziplinäre Forschungsnetzwerke eingebunden. MNF- Forschende stehen in Kooperationen mit Universitäten aus praktisch dem gesamten EU-Raum, den USA, Kanada, mehreren Staaten Südamerikas, Australien, China, Japan, Indien, Indonesien und vereinzelte Staaten Afrikas.

Wichtige nationale Forschungspartner sind u. a. die Medizinische Fakultät der Universität Zürich, die ETH Zürich, die Eawag - das Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs, die Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, die Empa Materials Science and Technology, das Paul Scherrer Institut PSI und das CERN in Genf.

Die MNF arbeitet v. a. in den Bereichen Medikamenten- und Softwareentwicklung eng mit Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie zusammen. Zahlreiche Spin-offs der MNF belegen die gesellschaftliche und wirtschaftliche Relevanz der MNF-Forschung. 

Über ihre Museen, den Botanischen Garten, das Science Exploratorium und das Science Lab engagiert sich die MNF für den Wissenstransfer und trägt so die Begeisterung für Naturwissenschaften und Mathematik in die Öffentlichkeit.